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Berichte-Archiv: 2009 ; 2010
Bundes-Filmfestival REPORT 2011
Ausrichter der Marathonveranstaltung war nun zum dritten Mal der Club Kölner Filmer, der wie immer Unterstützung von den Filmfreunden der benachbarten Clubs in Leverkusen und Bergisch Gladbach erhielt. In bewährt gekonnter und charmanter Form moderierte Wolfram Schmachtenberg durch die drei Tage im Kölner Kolping Hotel International. Die Kölner Bürgermeisterin Angela Spizig war bei der offiziellen Eröffnung am Samstag zugegen und sprach mit treffenden Worten das Grußwort. Eine gute und allseits anerkannte Leistung vollbrachte auch die Jury, die kompetent und detailliert unter der Leitung von Dieter Kopelke jeden einzelnen Film genau besprach, so dass alle Autoren ebenso wie das Publikum auf ihre Kosten kamen. Jurymitglieder waren Eva Schulmeyer (Waiblingen), Nicole Palm (Pulheim), Dr. Walter Baust (Oldenburg), Dr. Karlheinz Timtner (Bad Homburg) und Sigi Menzel (Wolfrathshausen). Die Jury vergab vier Goldmedaillen, acht Silbermedaillen und 30 mal Bronze; 15 Filme erhielten eine Teilnahmeurkunde. Der jüngste Teilnehmer, der sechs Jahre alte Felix Roth aus Leverkusen, konnte stolz eine Bronzemedaille für seinen 2-Minutenfilm „Altenberg“ nach Hause tragen.
Zur DAFF weitergemeldet wurden die drei weiteren Goldmedaillenprämierungen „Hommage an Hanel“ (Bernd Schultze-Willebrand, Jurij Logutenok, Bergisch Gladbach), „Stadtspektakel“ (Martin Kochloefl, Jürgen Liebenstein, Landshut) und „Verlorene Zeit“ (Renate Neuber, Mönchengladbach) sowie die Auszeichnung mit der Silbermedaille „333 – alles vorbei?“ (Barbara und Hartmut Ibsch, Filmclub Teck).
Bernd Schultze-Willebrand
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